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Fritz Wunderlich
singt Mozart-Zeigenossen
1 CD | 74min | Nr. SWR19059CD
CD 1: » Ignaz Holzbauer: Schönster Sohn des Himmel! Holder Frieden! (aus Günther von Schwarzenburg)
» Ignaz Holzbauer: O König! Deine Hand - Ist für mein Wort (aus: Günther von Schwarzenburg)
» Christoph Willibald Gluck: Alte Eiche an schwindelnden Hängen (aus Die gerechtfertigte Unschuld)
» Johann Friedrich Reichardt: Santi numi del cielo – Stelle! Che dici? Cara! Che dir mi vuoi? (aus: Brenno)
» Giovanni Paisiello: Nel cor piu non mi sento (aus: La Molinara)
» Vincenzo Righini: Questo agevole a ameno – Dei clementi, amici dei (aus: Alcide al bivio)
» Vincenzo Righini: Alme belle, fugitte prudenti (aus: Alcide al bivio)
» Luigi Cherubini: O du mein Erretter (aus Der Wasserträger)
» Luigi Cherubini: Mich trennen soll ich von dem Gatten (aus: Der Wasserträger)
» Luigi Cherubini: Gott! Täuscht mein Auge mich nicht (aus Der Wasserträger)
» Luigi Cherubini: Dies Schweigen ist so fürchterlich (aus: Der Wasserträger)
» Alessandro Scarlatti: Quel povero core (aus: La Molinara)
» Georg Friedrich Händel: Ombra mai fù (aus: Serse HWV 40)

Bietet Arien weniger bekannter Komponisten aus dem 18. Jahrhundert. Beinhaltet mit A. Scarlatti und Händel zwei bewegend gesungene Arien. Ist hervorragend remastered. Eine weitere, die 6. Folge der Ausgabe von Fritz Wunderlichs SWR-Aufnahmen.

Natürlich war Mozart dass Zentralgestirn, um das auch Fritz Wunderlich so erfolgreich kreiste, insbesondere mit seiner Paraderolle, dem Papageno aus der Zauberflöte. Daneben aber war die Neugier des Sängers und des Dirigenten Emmerich Smola so groß, dass sie eine ganze Reihe von Arien von Zeitgenossen Mozarts der Vergessenheit entrissen und einspielten: Das Ergebnis können wir hier hören – und wieder einmal feststellen, dass Fritz Wunderlich zu den größten Sängern zählte, die auch Musik kleinerer Meister adelt. Nicht ausdrücklich Mozarts Zeitgenossen, aber in diesem Zusammenhang unbedingt hörenswert sind die beiden Aufnahmen der Bonus-Tracks von A. Scarlatti und G. F. Händel, dessen „Ombra mai fù“ vielleicht die einzige Arie der Musikgeschichte ist, die sich an einen Baum richtet.

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